Sonderschule

Die CHRISTOPHORUS SCHULE BERN nimmt Kinder und Jugendliche mit einem psychomotorischen Entwicklungsrückstand, einer geistige Behinderung mit unterschiedlichem Schweregrad z.T. mit Mehrfachbehinderungen, mit autistischen Zügen und mit Verhaltensproblematiken auf. Die anthroposophische und die allgemein anerkannte Heilpädagogik, der Waldorflehrplan, der Bildungsplan der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) sowie der Lehrplan der Volksschulen dienen unserer Arbeit als Grundlage. Wir sind mit „Wege zur Qualität“ zertifiziert.

Es gibt ein bis zwei Kindergärten, sieben Klassen sowie eine ein bis zwei Werk- bzw. Abschlussklassen. Der Klassenunterricht und der Fachunterricht geschehen wenn möglich in altersentsprechenden Klassen. Für die spezifischen Bedürfnisse der SchülerInnen bieten wir ein umfassendes Therapieangebot an. Dieses wird ergänzt durch Einzelunterricht und Einzelbetreuung. Für Kinder mit entsprechenden Bedürfnissen setzen wir verschiedene Hilfsmittel aus dem Bereich der Unterstützten Kommunikation ein, zum Beispiel sprachbegleitende Gebärden (nach A. Portmann), Piktogramme, Kommunikationstafeln und -ordner.

Die Unterrichtszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr, am Mittwoch von 9.00 bis 11.00 Uhr. Um 12.00 essen alle Kinder gemeinsam. Die Schulferien richten sich im Wesentlichen nach der Ferienordnung der Stadt Bern. Für die ganze Schule nehmen die Feiern zu den Jahreszeiten und die kulturellen Anlässe einen wichtigen Raum ein. Die Unter-, Mittel-, Oberstufen und Werkklassen führen jährlich ein Lager durch. In den Sommerferien wird ein Entlastungslager angeboten.

Ein wichtiger Aspekt ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern.

Auf Wunsch der Eltern findet ein katholischer und ein reformierter Religionsunterricht an der Schule statt. Dieser wird von der jeweiligen Landeskirche oder Religionsgemeinschaft erteilt und verantwortet. Die Christophorus Schule Bern stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Anmeldung für den Religionsunterricht muss von den Eltern ausgefüllt werden.

Sämtliche Aufwendungen der Schule werden von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) finanziert. Ausgenommen sind medizinisch-therapeutische Massnahmen, welche von der IV oder Krankenkasse übernommen werden. Der Transport der Kinder und Jugendlichen erfolgt über einen Sammeltransport und wird von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) finanziert.

Spenden werden für besondere Schulaktivitäten wie Theater, Exkursionen, Ferienlager oder Neuanschaffungen verwendet, die den Rahmen des Schulbudgets übersteigen. Spenden können auch zweckgebunden, gemäss dem Wunsch des Spenders, eingesetzt werden. Das Spendenkonto lautet: 30-27689-4

Anmeldung und Vorgehensweise für die Aufnahme eines Kindes finden Sie auf der Elternseite.

Für fremdsprachige Eltern bietet unsere Schule in verschiedenen Sprachen Übersetzungshilfen an.

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